Tourtagebuch 29. August 2009, Rock in Kentrup
Aller guten Dinge sind drei oder wer hat die Hasenohren?
Mittlerweile kennen wir den Weg. Da wo man nicht rein durfte, aber jetzt wieder darf, links abbiegen und dem Straßenverlauf nen guten Kilometer folgen und schon steht man in einer Zeltlandschaft, die jedes Jahr wieder neue Überraschungen zu bieten hat. Nachdem wir den Truck im Limbo-Style unter dem Banner am Haupteingang manövriert hatten, stand den Vorbereitungen, was Bühnentechnik angeht, nichts mehr im Wege. Zum Glück hatten wir Krauti dabei und somit war das Licht fertig verkabelt bevor Tom und ich den LKW leer hatten. Während Tom und ich uns nach getaner Arbeit im Backstage Kaffee und Kuchen reichen ließen, nutzte Krauti die Gelegenheit die Cocktailbar zu reparieren. Ich weiß nicht, was er in der Zwischenzeit noch alles tat, aber nachdem wir das Backstage verließen, war das Gelände komplett eingezäunt.
Doch es gibt einen Grund. Es gibt einen Grund warum wir uns jedes Jahr auf dieses Event freuen, nachts schlecht schlafen und Tage vorher nicht essen. Es ist sicherlich die tolle Atmosphäre, die netten Leute und die gute Stimmung, aber vor allem ist es die Imbissbude mit dem Schwein - der Imbisswagen von Hidding. Kulinarische Köstlichkeiten von Vierbeinern aus der Nachbarschaft - roh, gebraten, frittiert oder gebacken. Doch aus unerklärlichen Gründen kam es bei der Essensausgabe zu Verzögerungen. Mutmaßlich musste geklärt werden, wer die Hasenohren hat oder das Schlüsselband oder sonst ein Erkennungszeichen… Diverse Mettbrötchen, Schnitzel, Kottelets und Frikadellen später, interessierte das nun wirklich niemanden mehr.
So gestärkt waren wir bereit für die Show. Kentrup wollte sehen und wir legten los. Schnell füllte sich der Bereich um das Geschehen, mutige Mädels und angetrunkene Jungs stürmten die Bühne. Doch der Mob wollte “auf die Fresse“ und wir liefern gerne was bestellt wird. So wurde getanzt, gegrölt, gehüpft, gemoscht, gepogt und gestagedivet bis der Arzt kam bzw. die nächste Ballade. Von dauerhaften Hörschäden und Platzwunden am Kopf blieb das Publikum in diesem Jahr jedoch verschont. Rock in Kentrup eben und darum kommen wir gerne wieder.
Nach dem Gig noch kurz eine Zwischenfrikadelle vom Schweinewagen, abgebaut, durchgefegt, Licht aus und zurück auf die Straße. Wir sehen uns wieder, wenn ihr wollt.
Backliner
Alex
Tourtagebuch 28. August 2009, Montgolfiade, Münster
Montgolfiere, Olympiade, Münster und der Virus Schwangerschaft
Wenn man bei Wikipedia folgende Schlagwörter eingibt: Montgolfiade; Münster, kommt folgende Erklärung.
Die Montgolfiade Münster ist die älteste Heißluftballon-Veranstaltung in Deutschland. Verbunden mit dem Start des ersten Heißluftballons am 7. November 1969 in Telgte wurde auch die Montgolfiade in Münster ins Leben gerufen. Das heutzutage für fast jede Ballonveranstaltung benutzte Wort Montgolfiade ist damals erfunden worden. Es setzt sich aus den Worten Olympiade und Montgolfiere zusammen.
Und ich dachte immer, die Warsteiner Brauerei hätte das Ballonfahren erfunden, um ihre Bierfässer zügig durchs Sauerland zu befördern. Weit gefehlt.
So waren wir also in Münster auf den wunderschönen Wiesen des Aasees geladen, um auf der ältesten Heißluftballon-Veranstaltung spielen zu dürfen. Also folgten wir dem Ruf der Veranstalter und fuhren sodann mit fünf Stunden Programm an Bord Richtung Münsters Aasee, auf einem wunderschönen gestalteten Platz mit riesiger Festivalbühne neben dem alten Mühlenhof. Dort angekommen, sahen wir tausende von Menschen, die dem Treiben auf der Bühne und um der selbigen das Geschehen verfolgten. Also für Stimmung sollte bis zwölf Uhr gesorgt sein. Bis 24.00 Uhr? Tja, so kam doch der Veranstalter und informierte, dass die Veranstaltung nur bis 22.00 Uhr ginge. Jetzt hieß es improvisieren. Instrumente aufgestellt, Linecheck, Mirkos Podeste angezündet, Programm auf zwei Stunden zusammen gestrichen, Currywurst gegessen und ab auf die Bühne, bis 22.00 Uhr und dem Beginn des bombastischen Feuerwerkes durchgespielt. Geiler Abend mit geilen Leuten. Was anderes kann man nicht sagen.
Um 22.00 Uhr schnell `ne Currywurst eingeatmet, Sachen verzurrt und ab in Münsters Osten, ins Nippes, wo noch die ein oder andere Gerstensaftschorle mit Ramazotti getrunken wurde.
Ach ja, nun zum Schluss.
Ilka ist jetzt Mutter, Claudia ist schwanger, Claudias Freundin ist Hooooochschwanger, Claudias andere Freundin möchte schwanger werden. Katja wiederum ist auch schwanger. Ich bin trotz anders lautender Informationen nicht schwanger.
In diesem Sinne
Glück Auf
Backliner Tom
Tourtagebuch: Ostbevern Sa. 22.08.2009
Gleich bei unserer Ankunft zeigte sich Ostbevern bzw. der Platz, an dem die Bühne stand, von höchst malerischer Seite: mitten in der Innenstadt gelegen, umgeben von Kirche, Geschäften, Wohnhäusern und dennoch erstaunlich vielen grünen Fleckchen – gemütlich! Nebenbei: Ich spreche hier von „Innenstadt“, aber das Internet bzw. die Homepage der Gemeinde Ostbevern sagt mir, dass Ostbevern eben eine Gemeinde bzw. ein Dorf ist – muss ich also statt „Innenstadt“ eigentlich „Innendorf“ sagen? Oder „Innengemeinde“? Wie handhabt ihr das im Dorf?
Die schon erwähnte Kirche, zu deren Ehren das Pfarrfest stattfand und wir auftraten, ist übrigens nicht nur irgendeine, sondern die (ich zitiere) „im Bistum Münster wohl einmalige Baugruppe der St.-Ambrosius-Pfarrkirche mit der großen dreischiffigen Hallenkirche aus dem Jahre 1962, dem in seinem unteren Teil aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kirchturm und der kleinen gotischen Kirche aus dem 16. Jahrhundert“. Schick schick!
Nicht nur im Sinne der Historie und ihrer Bauwerke, sondern auch heutzutage abends in Ostbevern also gute Voraussetzungen und angenehme Stimmung schon mal vorneweg. Leider schien die anfängliche Besucherzahl vor dem Konzert dann ebenfalls und bestenfalls mit dem Wort „gemütlich“ treffend beschrieben, so dass wir uns schon Sorgen machten: Wo sind die alle? Pfarrfest, und niemand da? Oder haben wir nur nicht gecheckt, dass selbstverständlich vor dem Auftritt der Rockband erstmal halb Ostbevern in der Kirche ist, und erst danach geht’s richtig los?
Aber da haben wir die Ostbevener und Ostbevenerinnen ordentlich unterschätzt: denn plötzlich, so ab Hälfte des ersten Sets kamen sie dann, und zwar in Scharen. Ich hab mir unter „Pfarrfest“ eigentlich immer was anderes vorgestellt, so etwas leicht „Dezenteres“, aber weit gefehlt - Rock and Rooooll! Ostbevern, ihr seid die Partyteufel (äh: Partyjünger)!!
Angenehm auch, in der Heimatstadt (oder: Heimatdorf) unseres Häuptlings David so viele bekannte Gesichter zu treffen, die teilweise langjährige Weggefährten der Band sind; sei es als Roadie, Lichttechniker, Kollege von David oder einfach Fan. Schön, dass ihr da wart!
Wir kommen gerne wieder, und hoffen, dass es in Ostbevern und Umgebung noch weitere Festivitäten dieser Art gibt.
Bis zum nächsten Mal im Tourtagebuch;
Toff
Lengerich Beachparty Reithalle, 15.08.09
hallo sportskameraden - oder hallo minikicker?
Die beach-party in lengerich, immer wieder faszinierend wie viele jugendliche im alter zwischen 13 und 16 es in lengerich und umgebung gibt! Aber eins ist klar: einmal im jahr treffen sie sich wohl alle auf dieser party!
Wir für unseren teil waren zum zweiten mal hier und unsere erwartungen wurden nicht entäuscht! Wie immer war die halle groß und ab dem zweiten dann auch voll! Die stimmung ließ auch absolut nichts zu wünschen übrig, es wurde von song zu song mehr getanzt, gesungen, anmoderiert, gesangswettbewerbe durchgeführt, deutsche-fussball-meisterschafts-schalen-immitate-verlosungen gewonnen (oder im fall des “gliedhalters” auch verloren – schade!) und so weiter und so fort.
Man muss dazu sagen, dass es für eine band immer recht schwierig ist, vor so einem jungen publikum zu spielen, da die jugend heut` zutage lieber tanzt und mitsingt, als am ende eines songs zu applaudieren. Da kommt dann schnell mal die frage auf: scheisse! Was machen wir verkehrt?? ich glaube allerdings, dass wir gestern doch einiges richtig gemacht haben müssen, denn im letzten set ging es dann stimmungsmäßig nochmal richtig nach vorne, und es wurde eine rauschende ballnacht mit krönendem abschluss in diversen zugaben!
Leider leider waren auch diesmal wieder ein paar vereinzelte zu sehr alkoholisierte homo sapiens unter den anwesenden gästen, die gegen ende der veranstaltung ihre meinungsverschiedenheiten nicht mehr nur verbal austragen konnten bzw. wollten! Dennis und ich haben uns diese fragwürdige diskussionsrunde zwischen zwei polizisten, ca. achtundzwanzig security mitarbeitern und ungefähr dreißig der besagten besucher noch eine gefühlte stunde mitangeschaut, und dabei eine menge über verschiedenste ansätze zum thema deseskalation gelernt!
Was bleibt zu sagen? Ach ja, natürlich freuen wir uns auf das nächste jahr in lengerich, und : ich bin der einzigste, wo impulsant genug ist, clarence clemons heissen zu dürfen, wenn dann!!
bis die nächte...
bo_beatz
Tourtagebuch "Menden à la carte" Rathausplatz, 14.08.2009
Na wo sind denn die Teens hin?
Für heute war das Open-Air in Menden auf dem Tourplan. Nach anfänglicher Parkplatzsuche kamen wir auf dem Rathausplatz in Menden an. Das erste Erscheinungsbild war eine Bühne XXL mit Catwalk (Laufsteg) in der Mitte,
als hätte man geplant "Rock Am Ring" in die Mendener Innenstadt zu verlegen.
Impulsant war, das die Bühne mindestens genau so hoch war wie breit. Wer mich
kennt weiss ja, daß ich manchmal gerne bei "What´s Up" eine Kletteraktion Richtung
Bühnendach unternehme. Hier in Menden hätte ich ganz neue Horizonte erklimmen können. Doch leider hab ich mir bei meiner letzten Kletteraktion mit meinen Kindern auf dem Spielplatz eine Rippe geprellt und einen Nackenwirbel gestaucht. Schade...
Aber wenn wir nächstes Jahr wieder kommen dürfen kletter ich wieder. Also liebe Mendener baut die Bühne schön hoch. Im ersten Set ging es gemach los. Zwischen Bühne und Publikum war ein Graben von ca. 15 Metern. Der Sauerländer geht halt erst mal auf Tuchfühlung. Selbstredend wurde der Graben durch unseren Sänger Olli aufgelöst. Auf dem Catwalk sass eine Schaar Kinder, die Olli gespannt zuschaute. Man konnte wirklich spüren wie sie davon träumten, einmal wie Olli Popstar zu spielen mitten in der Mendener City auf einer Bühne, die selbst für U2 nicht zu klein gewesen wäre, bei bestem Wetter. Gegen Ende des ersten Sets wurde die Stimmmung Song für Song besser und besser. Wir konnten förmlich riechen: DAS WIRD EIN TOLLER ABEND! Im zweiten Set kamen dann die Knaller der Deutschen Rockgeschichte (Ärzte, Toten Hosen, Klaus Lage) Spätestens da entwickelten sich die Sauerländer zu textfesten lautstarken Partypeoples. Es wurde gesungen und gegröhlt. So soll es sein. Fein!!! Tänzerische Entfaltungen gab es zu Mando Diaos "Dance With Somebody" sowohl vor der Bühne als auch neben der Bühne, wo eine Dame einen Schautanz in meine Richtung unternahm, als wollte ihre Körpersprache mir mitteilen: "Komm mit in mein Hexenhäuschen, dann machen wir Knusperknäuschen!" War sehr schön anzuschauen. Vielen Dank dafür. Im letzten Set kam dann so eine Art Starlight Excess Freestyle auf, die immer dann statt findet wenn wir richtig in Fahrt sind und einfach riesen Lust verspüren. Wir spielten einfach Songs, die wir gar nicht im Programm hatten sondern nur aus düsteren Starlight Legenden vom Hören und Sagen kannten. Ein Beispiel Conchita oder Centerfold. Bei "With or Without You" bekamen wir dann Besuch auf dem Catwalk von einem jungen Herren, der einfach seinen Gefühlen freien Lauf ließ und eine Art Pfauentanz oder "Ich bin paarungsbereit"-Attitüde aufführte.
Sehr amüsant. Nach tosendem Applaus und unzähligen Zugabe Rufen kamen wir nochmal raus und spielten Rebel Yell und Angels wo wir so richtig abgefeiert wurden, wie sich das für ein endendes Konzert im Sauerland gehört. Wir sind gerne gekommen liebe Mendener. Peter Fox war nebenan und hatte uns 19.000 Teens geraubt (ausverkauftes Konzert). Starke Konkurrenz aber 5.000 sauerländer Partypeoples hatten ihren Spass. Am Rande sei noch erwähnt, daß die Umsätze der Getränke und Essbuden den Familien der Opfer zugute kommt, die bei dem tragischen Unfall in Menden (Berichte in der Presse "Rentner rast in Schützenumzug") betroffen waren. Das finde ich richtig toll wie ihr Mendener so zusammenhaltet und euch gegenseitig so unterstützt. Wir freuen uns auf baldiges Wiedersehen! Bist die Tage.
Euer
Mirko von Starlight
Tourtagebuch Troisdorf, 08.08.2009
Wir sind keine Troisdorfer – wir sind Köllner !….so ungefähr waren die ersten Informationen kurz nach unserer Ankunft im ,,Der Tiroler“ in Troisdorf. Geburtstagskind Klaus hat zum großen Feste geladen und freute sich merklich über unsere Anreise. Schon während des Aufbauens und Soundchecks war klar: Das wird heute eine Mega-Party. Aber immer schön der Reihe nach.
Da Olli (derzeit werdender Vater) – möglichst spät mit Mirko aus Osnabrück den Weg zum Gig antreten wollte, haben Toff, Sascha, Marius und ich die ehrenwerte Aufgabe übernommen, den Monitor-Soundcheck zu erledigen. David und Tom waren mit dem Aufbau fast fertig, als wir mit unseren Instrumenten eintrudelten. Eine schicke Bühne wurde in den Partyraum gebaut, mit schickem Licht und groß genug für uns alle. Auf den Tischen ringsherum fanden sich Knabbereien ohne Ende und Sascha probierte erst einmal in Ruhe alles durch.
Nach einigen kleinen technischen Schwierigkeiten lief alles glatt und wir haben uns in den Backstage verzogen, in dem bereits leckerer Kartoffelsalat mit Frikos und Schnitzeln auf uns wartete. Sehr lecker, ich weiß gar nicht, wie viele Portionen ich gegessen habe, aber es waren Unmengen. Gut gestärkt haben wir dann anregend über bandinterne Dinge gesprochen und gegen 22 Uhr das erste Set gestartet. Mein lieber Scholli, was ging das ab. Ein 50. Geburtstag mit ca. 200-300 Personen hatten wir uns anders vorgestellt, von der ersten Nummer an machten die Gäste ordentlich mit, tanzten und feierten, wie es sich anscheinend für einen echten Köllner gehört (dabei ist doch gerade gar nicht Karneval….). Nach einer Stunde Spielzeit war bei uns allen das erste T-Shirt total durchnässt (wenn ich das so schreibe, dann meine ich es auch genau so!). Es war dermaßen heiß auf der Bühne, ich glaube man hätte saunieren oder gar Würstchen grillen können, einfach so. Zum Glück hatten einige in der Band mehrere T-Shirts an Board und zogen uns nach dem Set direkt um (unser Phil, der sonst immer reichlich am Start hat, war leider verhindert und so konnten wir diesmal nicht aus diesem Pool schöpfen).
Im Backstage wurde dann erst einmal unserem Sascha von Tom adäquat eine Verspannung gelöst – ,,Schreie“ die schon Sorgen machten schallten aus dem hinten gelegenen Treppenhaus und Sekunden später kamen zwei sichtlich erleichterte Kollegen wieder zu uns an den Tisch. Man muss sagen, dass Dr. Tom F. bekannt ist für ambulante Behandlungen (auch ich durfte schon in seine Behandlungstechniken Einblick erhalten, als ich mir vor Jahren einmal eine etwas größere Scherbe durch den Schuh in den Fuß gerammt habe…)
Munter und gut gelaunt ging es dann ins zweite Set – immer mit der Angst, dass Olli und Mirko den Auftrittsort blitzartig verlassen würden (Olli könnte jederzeit einen Anruf erhalten dass sein Kind unterwegs ist … und da die beiden zusammen angereist sind würde dann Mirko alias Michael Schumacher das Rennen zurück fahren) – welche sich allerdings nicht bestätigte. Wir feierten nun heftig mit den Gästen ab und schwitzten eine weitere T-Shirt-Großpackung durch (ich weiß nicht, warum es so warm war, aber es störte offensichtlich niemanden)
Zwischen dem zweiten und dritten Set haben wir noch einmal das Kuchen-Buffet getestet und jede Menge Wasser getrunken (hatte ich erwähnt, dass es unglaublich warm auf der Bühne ist?) und erfahren, warum der Beitrag des ZDF auf unserer Homepage zensiert wurde – sehr interessant.
Im letzten Set entschied sich Gastgeber Klaus dazu, die Band noch etwas länger spielen zu lassen, was wir dann allerdings im dritten durchschwitzten Hemd gerne noch gemacht haben. Wir beendeten den Gig gegen 3.15 Uhr und setzten uns leider mit durchgeölten Shirts in unsere Autos.
Was bleibt zu sagen? 3 Shirts reichen einfach nicht für einen Gig nahe Kölle – Olli ist heute Nacht noch nicht Vater geworden, ich werde es vermutlich im März (Toff muss unbedingt noch nachlegen) – David hat den letzten Tourbericht noch nicht geschrieben und wir kommen gerne wieder zu Klaus um abzufeiern!!
Keep on rockin‘,
Dennis