Tourtagebuch Osnabrück Büdchenfest so. 27.07.2008
Erbarmungslose Sonne und der Weg zurück in die Saunalandschaft vom "Büdchen".

Norderney ist und quitt und das Festland hatte uns (nach einer wenig turbulenten Schiffsreise mit der "Frisia") wieder.
Wir sind dann schnell mit dem Pkw nach Osnabrück. Bei furchtbarer Hitze eben, schnell einen Soundcheck gemacht und 18 Uhr30 ging es auch schon direkt los.
Die beiden Veranstalter (Sandra und Micha) sind seit jahren mit der Band befreundet und so ist es mir immer ein Vergnügen dort aufzutreten.
Die PA Firma hat die Anlage in dem Biergarten wieder so aufgebaut wie wir es befürchtet hatten.
Die Boxen schön auf Kopfhöhe der Zuschauer. Eine sehr kompetente und professionelle Arbeit. (zumindest dann wenn die Gäste vor der Bühne direkt mit einem Gehörsturz nach hause geschickt werden sollen)
Ansonsten war es eigentlich so wie immer. Einfach ein angenehmes Publikum, sehr viele Familien mit Kindern, die einfach nur einen schönen Nachmittag genießen wollen.
Spielende war dann zu einer sehr angenehmen Uhrzeit..... jau 22 Uhr war schluss.
Ich bin dann ganz zügig mit Carsten wieder nach Münster gefahren um wenigstens eine von drei Nächten 6 Stunden schlaf zu finden.
Gerne im nächsten Jahr wieder........
Nicht so gerne direkt nach einem Inseltrip.
So long
ekki
 

Tourtagebuch Norderney Drachenfest Sa. 26.07.2008

Regenerierung setzt eine ordentliche Portion Schlaf voraus,
Schlaf den ich allerdings nicht hatte.
Gegen 10 Uhr lautes Palaver vor meinem Hotelfenster und die Nacht war vorbei.
Noch ein wenig neben mir stehend, ab in die Dusche und Frühstücksfertig machen. Man muss dazu sagen,dass das Frühstück im Inselhotel König ausgezeichnet ist.
Also alles an Vitaminen einwerfen was geht. O Saft, O Saft, O Saft. Müsli,Eier mit Speck usw.
Danach war ich dann etwas fitter. Von den Kollegen hatte ich da nur Mirko gesehen. Alle Anderen hatten das rote Schild vor den Hoteltüren. "Bitte nicht stören".
Touristisch wie ich nun mal bin.... ab zum Strand. Erstmal ablegen und in der Sonne pennen..... ja das war mein Plan.
Über mir kreisten die ganze Zeit Drachen (war ja auch Drachenfest) und als dann einer von den besagten Drachen in bedrohlichen 10 cm Entfernung abgeschmiert war, bin ich dann wieder zurück ins Hotel und habe den restlichen Schlaf nachgeholt.
19 Uhr war dann treffen an der Bühne am Strand. "Sinalco" war wohl Mitsponsor und hatte da einen Truck hingestellt, der als Bühne fungierte.
Wirklich ein sensationelles Ambiente. Der Blick über viele Verkaufsbuden direkt aufs Meer und das Ganze bei einem Traumhaften Wetter. Es geht nicht schöner.
Und es war voll. Menschen über Menschen in unglaublicher Partylaune. Sie kamen uns schon fast ausgehungert vor.
So dermaßen abgefeiert zu werden tut dem Ego wirklich gut. Frenetischer Applaus, Sprech und Singchöre, eine Band, die in den Sonnenuntergang rockt..... einfach kaum zu beschreiben und sehr, sehr schwer zu toppen.
Eigentlich sollten wir bis 23 Uhr spielen.... aber bei solchen Momenten ist das vollkommen egal.... somit war dann irgendwann um 00 Uhr 15 Ende.
Vielen Dank an all die Partyverrückten, die uns so hochgehalten haben und wieder mal zeigten, dass die beste Droge immer noch Adrenalin ist.
Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Mal
Bis dahin
Ekki


Tourtagebuch Norderney Strandkorb Fr. 25.07.2008

Mutter der Mann mit dem Gin ist da.
Eingetroffen bin ich mit einer Freundin, so gegen 18 Uhr. Die anderen Bandmitglieder waren teilweise schon früher da.
Gesehen hatte ich zu dem Zeitpunkt allerdings niemanden.
Etwas verwundert,holte ich mir meinen Zimmerschlüssel und habe dann auch von keinem etwas bis gegen 21 Uhr gesehen oder gehört.
Das sich die Herren schon am Nachmittag besohlt hatten, entzog sich bis dahin meiner Kentniss.
21 Uhr war dann Soundcheck..... Also frisch sahen die lieben Kollegen nicht wirklich aus.
Gott sei Dank war dann der Spielbeginn erst um 00 Uhr, so konnte man noch ein wenig relaxen.
Zur Geisterstunde ging es dann los und die Discothek "Strandkorb" war ruck zuck gefüllt.
Erstaunlicherweise und auch erfreulicherweise, waren sehr viele Menschen aus Münster anwesend. So dauerte es nicht wirklich lange bis die Bude am rocken war.
In den Setpausen legte unser alter Kumpel "Fury"  ( der ist dort seit 13 jahren als DJ tätig) auf.
Es ist immer wieder ein Genuss,die alten Haudegen wieder zu treffen.
Nach dem Konzert war natürlich an Nachtruhe (gegen vier Uhr) nicht zu denken. Alle waren wieder fit und ausgenüchtert und somit wurde flaschenweise Gin geliefert. Ich glaube, dass die Letzen so gegen 8 Uhr ins Bett strunkelten. Das sind die wenigen Momente wo die Einheit auch außerhalb der Bühne noch lange, lange zusammensitzen.
Also bei Tagesanbruch ging es dann ins Bettchen.
Schließlich hatten wir ja noch einen Norderneygig vor uns
Gute Nacht Freunde

 

Tourtagebuch Mastholte Di. 22.07.2008

Boh die Bierbude ist ja gar nicht beleuchtet.
Das war der von mir am häufigsten gehörte Satz von dem Veranstalter in Mastholte.
Wie ging das alles los??
Ah ja erstmal hinkommen. Nach Mastholte geht es einfach immer nur der Nase nach und von Kilometer zu Kilometer, wird die Strecke spannender. Tja und irgendwann ist man halt da.
Ein Marktplatz, ein Zeltdach, ein DJ, eine Bühne und ab dafür.
Der Veranstalter wollte gerne das Programm in sofern strecken, dass wir statt 3 x 60 Minuten, 4 x 45 Minuten spielen.
Ich persönlich halte das immer für einen absoluten Partytod. Aber Chef ist nun mal Chef und da macht Band was gewünscht ist.
Leider kam es dann so wie es kommen musste. Die Leute hatten natürlich keine Lust immer wieder 45 Minuten Pause (nachdem wir 45 Minuten gespielt hatten) abzuwarten. So war es bei jedem Set immer ein Neuanfang.
Dazu kam in den Setpausen immer wieder Beschwerden, dass der Bierwagen von uns nicht vernünftig ausgeleuchtet war. (Bis dahin wusste ich nicht einmal, dass das in den Verantwortungsbereich einer Band fällt)
Wie dem auch sei. Im dritten Set, hatte der Veranstalter ein Einsehen und fragte ob wir die beiden letzen Sets nicht durchspielen könnten. Also die Einsicht kam......... besser zu spät als nie.
Da ging dann auch nochmal erfreulicherweise die Post ab.
Gegen drei Uhr war dann Schicht und wir konnten uns beruhigt auf den Heimweg begeben.
Vier Uhr dann noch einen Absacker in der Atelier ( flotte Location in Münster) und ab ins Bettchen.
Gute Nacht
Ekki


Tourtagebuch Xanten Beachparty Sa. 19.07.2008
"Olaf Henning" vs Dragonheart.

Hätte der charmante Sänger schon zu Lebzeiten von König Gunther,Hagen von Tronje, oder der reizenden Kriemhilde gesungen, wäre das mit dem Drachentöten wohl nur halb so wild abgelaufen.
Hol das Lasso raus, ab damit um den Hals vom Vieh und zack, zack ist die Manege leer.
Leider ist Herr Henning ein Produkt aus der Jetztzeit und somit gibt es keine Gründe mehr auf Drachenjagt zu gehen.
Als wir so in den Raum Xanten kamen,wurde mir erst bewußt, was das für eine wunderschöne Gegend ist.
Viel Wald, der Rhein und diverse alte Ruinen die sicherlich hoch interessante Geschichten erzählen könnten.
Wir spielten auf einem wunderbar dekorierten Open Air Gelände mit Blick auf eine riesige Wasserfläche. Vor uns dann viele Menschen,überall Büdchen wo emsig Bratwurst rausgegeben und Wettzapfen veranstaltet wurde.
Zugegebenermaßen war unser erstes Set noch relativ mau.
Es war noch wunderbarer Sonnenschein und bei der Helligkeit mochte auch nicht sofort die ultimative Tanzparty abgehen.
Um 22 Uhr betrat Sir "Olaf Henning" die (volle) Manege und schmetterte seine Hits halbplaybackmässig in das Volk.
Nachdem der erste Song (das lag allerdings am Techniker) ein wenig vor sich hinrumpelte, ging es danach auch richtig zur Sache.
Den Leuten wurde die Stimmung regelrecht eingepeitscht.
Nach gut 45 Minuten war dann Schluss mit Lasso und wir gingen in das zweite Set. Und ab da ging auch richtig die Post ab.
Deutlich in Erinnerung, bleibt mir ein junger Mann, in einem gestreiften Hemd mit einer sehr, sehr, sehr hübschen Brille im Gesicht, der   (von Anfang bis zum Ende) einen Eimer Sangria in den Händen hielt  und   dieses Getränk step by step zu sich nahm.
Nach drei Stunden wurden Augen und Brille so langsam zur Einheit und ich denke er hat noch in aller Ruhe zuhause Muttis Küche vollgekotzt.
Na denn. Wenn man 'ne richtige Malleparty schmeißen will, gehört das wohl dazu........
Um ein Uhr ging es dann wieder zurück in die Heimat. Ich bin dann noch kurz mit "Carsten" (die Submehrzweckwaffe) ins "Schaf" (gastronomische Einheit in Münster) und dann war es auch Zeit für das Bettchen.
In diesem Sinne freuen wir uns schon darauf wieder mal in Xanten zu rocken.
Gruss
Ekki


Tourtagebuch BrilonER MUSIKSOMMER Do. 17.07.2008

Münster oder Brilon.......... wo fällt wohl mehr Regen.
 
Nach unserer Ankunft in Brilon, verfinsterte sich der Himmel immer mehr und zu Beginn des Konzertes ging es auch tropfentechnisch mal richtig zur Sache.
Als hätten es die Menschen aus Brilon geahnt, standen sie bewaffnet mit Schirmen vor der Bühne und ließen sich in keinster Weise die Partylaune verderben.
Dafür schon mal unsere absolute Hochachtung.
Da Olli seine Krankheit jetzt irgendwo in der Karibik auskuriert, singt die nächsten Wochen unser alter Kumpel "Carsten Ulmer" bei uns.
Der ist nach wie vor die beste SUB Allzweckwaffe.
Alle Abläufe stimmten, die Band war gut drauf, der Regen wurde ignoriert und Party war von der ersten Nummer angesagt.
Hier nochmal ein kleiner Dialog, den ich in der Pause hatte.
 
Ein Mann kommt zur Bühne und spricht mich an.
Mann: Hi
Ekki  : Hi
Mann: Weißte noch??
Ekki  : Weißte noch was??
Mann: Wir haben uns doch das letzte mal in Brilon unterhalten
Ekki :  Aha   (rechne, rechne...... ist ja immerhin schon 7 Jahre her.. weiß nicht mehr so genau)
Mann: Ihr macht ja immer noch tolle Musik
Ekki :  Danke... macht ja auch Spass
Mann: Aber alt seit ihr geworden
Ekki :  Aha.
 
Ich habe dann mal den Dialog beendet, da ich auch wieder auf die Bühne musste.
Last but not least.
Es war wirklich geil in Brilon und wir würden uns wünschen, dass das im nächsten Jahr nochmal klappt und dann ohne Regen.
In diesem Sinne
grüsst
Ekki

 

Tourtagebuch Osnabrück Johannisstrassenfest Sa. 12.07.2008

"Rock'n Roll Petrus" sagt Schlechtwetter ab.
So oder ähnlich hätte vermutlich die Schlagzeile der "Bild" gelautet.
War doch vorher von Regengüssen und Sturm die Rede, zeigte sich Osnabrück von seiner schönsten Seite.
Keine Wolken, kein Regen.... einfach wunderbar.
Dass "Olli" immer noch krank ist, machte den Auftritt nicht unbedingt leichter.
Dieses Mal haben wir uns gesangtechnisch für eine Mehrzweckwaffe aus Münster, mit Namen "Hacki" entschieden.
Während "Starlight Excess" ja oftmals als Dinosaurier im Covergeschäft bezeichnet werden, so trifft das auf "Hacki" nicht zu.
Ich würde mal sagen, dass er schon weit vor dem Urknall in der Branche tätig war.
Bestens bewaffnet mit Notenständer und Trillionen von Textblättern, war er auch pünktlich 10 Minuten vor Konzertbeginn da.
Die Johannesstraße war relativ schnell knallvoll und die Stimmung ließ nicht lange auf sich warten.
Richtig ab ging es dann im zweiten Set.
Während der Pausen legte DJ "Matze" auf. Hierbei sei erwähnenswert, das er Stadionsprecher beim VFL ist und "Hacki" regelmäßig für den SCP singt.
Eine wirklich gewagte Konstelation.
Was würde "Wolfgang Niedecken" da wohl sagen???
"Et hätt noch emmer jotjeange"...... Recht hätte er gehabt!!!
War ein spitzenmäßiger Auftritt und im nächsten Jahr heißt es...... 10 Jahre Johannesstraßenfest...
Da simma dabei.....
Um 00 Uhr war dann Schicht und ich habe die Zeit genutzt um noch einen flotten Drink, im "Schaf" einzunehmen.
Wie sagte doch "Dennis" gestern noch so treffend?? "Das ist gut für die goldene Kugel im Hals"
Bis dahin
grüsst
Ekki

Tourtagebuch Hiltrup Schützenfest Fr. 11.07.2008

Schützenfeste sind ein heißes Thema.......
zumindest dann wenn so unmenschliche Temperaturen vór ort sind.
Wie immer, war das Festzelt in Hiltrup in Stadthallennähe aufgebaut, aber dieses Mal so, dass die werten Nachbarn von uns nicht die komplette Dröhnung abbekommen haben.
Olli war immer noch krank und deshalb ist bei uns der gute, alte "Tom Brands" von "Maraton" eingesprungen.
Wir waren komplett erstaunt, wie souverän er seinen Job in der Front gemacht hat.
Einfach nur Top. Der hat sich stimmlich wirklich gigantisch gemacht und es war eine Freude mit dem Herrn Musik zu machen.
Round about, waren 800 Leute im Zelt und da es zeitgleich mit dem ersten Set auch zum ersten Regenguss kam, hielt sich keiner bei dem Bierstand draußen auf, sondern suchten Schutz bei uns vor der Bühne.
Den bekamen die Menschen dann auch.
Beste Stimmung und es wurde gerockt, gerockt, gerockt.
Gegen  2 Uhr war dann Feierabend und es ging bester Laune zurück in die Heimat
Cheers
Ekki

Tourtagebuch Stadthalle Osnabrück ABI Ball Sa. 05.07.2008

Wenn der Kreis läuft, ist es der Kreislauf.
Olli ist krank und Jetzt??? Ratlose Gesichter. Doch schnelle Rettung nahte aus dem fernen Dortmund.
Konnte ich doch zum Glück  den werten Ralf von der befreundeten Band "VIP Lounge" erreichen, der dann auch tatsächlich eingesprungen ist. Sehr kurzfristig aber
gerade nochmal gut gegangen!  "NA,Ni,Na...Brüder und Schwestern..., es ist soweit. Bitte begrüssen Sie......mit einem donnerndem Applaus.......... .......STARLIGHT EXCESS !!!" Und schon ging es auf die Bühne.
Alles in Allem ein sehr, sehr angenehmer Abi Ball. Die Menschen mussten nicht großartig in Fahrt gebracht werden und rockten von der ersten Nummer an mit.
Wir haben Ralf ablauftechnisch dann durch einige Nummer durchgemogelt...What´s up bekam dieses Mal sogar ein Mundharmonika Solo. Was soll ich sagen :"Strecken statt kürzen"  war aber alles halb so wild, da Maxi-Ralf schon diverse Male ausgeholfen hatte.
Was ich vor allen Dingen in Osnabrück genieße, ist die nicht vorhandene Möglichkeit des Rauchens.
Ja, ja da wird strikt auf die Gesundheit geachtet. Die Spanier haben das Rauchverbot schon wieder aufgehoben.

Ich glaub ich zieh um "Fiesta, fiesta mexicana......tü düp tü düp dääh dähp doopm dooh dooh"

In den Pausen legte "DJ Tommy" auf.  Wie immer ein Hochgenuss. Eine gelungene Mischung aus "Ötzi", "Schwarzem Schaf (Kneipe in Münster)" und Rock. Wirklich von Allem etwas dabei.

Während dessen passte Mirko auf unseren Getränkevorrat auf, nachdem der gleich 2 Mal von den nebenan feiernden Schülern einer anderen Veranstaltung geplündert worden war.
Wir hatten Spaß, die Leute hatten Spaß
In diesem Sinne
Gruss
Ekki

Tourtagebuch Riesenbeck Kanalfest Fr. 04.07.2008

Das Doppelleben von "Phillip Borgmann" oder wie "Dieter Schmitz" den Sambazug rockt.

Heute war Soundcheck angesagt und hatte es noch am Nachmittag wie aus Kübeln gegossen, so zeigte sich Petrus zu 18 Uhr einsichtig und stellte die Regenmaschine ab.

Die Bierwagen, und der Imbißstand, eröffneten erst gegen 20 Uhr und so hieß  mit durstigsten  Kehlen bei einer plötzlichen Affenhitze den Soundcheck überstehen.

"Phillip" war an dem Abend nicht da und hatte uns einen Ersatztrommler geschickt, der seinen Job auch mehr als gut gemacht hat. Zu diesem Thema komme ich aber später noch.

Die heilige Frittenschmiedeöffnete dann freundlicherweise ihre Tore und da man in Riesenbeck augenscheinlich nicht Pommes mit Mayonaise sondern Mayonaise mit Pommes, wollten wir diese Tradition keinesfalls brechen.

Hat ja auch den Vorteil, dass die Fritten nicht zu heiß sind.

Das  ganze Kanalfest war mit wirklich mit Herzblut und Liebe dekoriert. Angefangen von einer schwimmenden Bühne, über das hervorragend Improtheater, bis hin zur Lasershow. Wirklich beeindruckend.

Nach dem ersten Set, kam dann ein Herr auf uns zu und fragte ob wir Autogrammkarten hätten.

Hatten wir natürlich da und während er so das Bild betrachtete sagte er.

"Das ist ja klasse.... da ist ja auch "Dieter Schmitz" drauf.

 dabei tippte er immer auf das Bild von "Phillip"

Ja das sei "Dieter Schmitz", der legendäre DJ aus diversen Sambazügen.

Und überhaupt würde "Dieter Schmitz" alias "Phillip Borgmann mehr Frauen abbekommen als wir alle zusammen.

So zumindest wissen wir jetzt über den Zweitjob von Phillip bescheid.

Ab in die zweite Runde. Der Platz vor der Bühne war nun auch komplett voll und es stieg eine klasse Party.

Aufgenommen wurden wir vom Fernsehen..... ja, ja. Zwar nicht ARD oder ZDF aber immerhin das Krankenhaus TV von Ibbenbüren.

Bei der Gelegenheit noch beste Genesungswünsche.

Um Zwei uhr war dann der Gongschlag und ab ging es nach Münster.

In diesem Sinne

freuen wir uns alle darauf, dass unser alter Kumpel "Dieter Schmitz" äh "Phillip Borgmann" am Schlagzeug sitzt.

Ciao

Ekki