Tourtagebuch Alando Palais Firmenfeier 09.09.2011
Heute ging es mal wieder zu unserer Lieblings-Stammlocation Alando Palais.
Geladen hatte die Sparkasse Osnabrück, die mit ca. 500 bis 600 Mitarbeitern
in das schön geschmückte Alando kamen. Sie leisteten sich Münsters und
Osnabrücks LIVE Band Nr. 1 für den Abend. Zuerst gabs ein Buffet der
„Extraklasse“ im Esstheater. Olli ließ sich von dem ***** Koch auf die Sekunde
genau sagen, wann er, der ***** Koch das Buffet eröffnet ;-)
Die Erkenntnis , dass Toff heute mit einer Mandelentzündung zum Gig kam,
brachte die Band nicht aus dem Konzept; waren doch genug geölte Stimmen
aus Osnabrück und Münster angereist um das menschliche Frequenzband
abzudecken. So ging es ca. 22 Uhr ins erste Set mit gesättigten, geselligen
Sparkassen Kollegen. Wenn man betrachtet, dass wahrscheinlich Chefs und
Chefinnen bestimmt auch da waren, haben die Sparkassen Angestellten recht
ausgelassen gefeiert und mitgesungen. Da hatten wir schon ganz andere Firmenfeiern,
wo so manch Angestellter am Montag drauf vielleicht den berühmten Schuhkarton in
der Hand hielt, wo die Utensilien seines (Ex) Schreibtisches Platz fanden.
Das Alando wurde an diesem Tag in 2 Areas unterteilt. In der Haupt-Disco war die
"Sparkassen Party" und ausschließlich für Mitarbeiter und Freunde des Bankengeschäfts
reserviert, also „geschlossene Gesellschaft“.
Das hat am Eingang nicht jeder partywütige Osnabrücker verstanden.
Schon gar nicht so manch Angetrunkener, der aus dem Taxi stieg und dem Türsteher
und seinen Hinweisen kaum Beachtung schenkte und an ihm vorbei ins Alando wollte.
Fehlanzeige! . Es gibt Argumente eines Türstehers ,denen man dringend Folge leisten
sollte. Es gab an diesem Abend einen Seiteneingang für „normale“ Partygäste somit
eine zweite Party-Area damit der allgemein friedliche Osnabrücker auch „Tanzen“
gehen konnte. Der angetrunkene Passant aus dem Taxi konnte hingegen nur
„A B T A N Z E N !!!“ In der Zwischenzeit hatte der Türsteher dafür gesorgt, daß
der Angetrunkene an diesem Abend jedenfalls nicht mehr auf Alando-Terrain mit
anderen Gästen in Streit kommen sollte.
In den Setpausen legte DJ MG auf !
(nicht MGM (Filmfirma)... laut Olli schon pleite ;-).
@Olli: DJ MG bedeutet DJ „Michael Gesdorf“ mit dem wir schon einige
Starlight Excess Nächte zusammen verbracht haben. DJ MG kennt die Szene
und wusste genau, wie er das Sparkassenpublikum bei Laune hielt. An dieser Stelle
nochmal danke MICHAEL für die netten Starlight Excess Ankündigungen.
Im zweiten Set tanzte dann der Papst ääääh der Banker buchstäblich übers Parkett.
Es flogen Luftballons und Arme „through the air“. Liebe Banker: Ihr habt toll mitgemacht!
Wir kommen gerne wieder und spielen für Euch! An der Theke im Esstheater war auch ein
bekanntes Gesicht. Vanessa hatte sich aufgemacht um hinter der Theke Cocktails zu
mixen, wie einst Jan. Aber die „Pocket-Rocket“ (Ein Cocktailgemisch OHNE Alkohol)
muß dringend zurück ins Programm!!! Wer hat eigentlich Philip das Eis und die Zitrone aus
seinem Gin Tonic gemoppst ? Man weiss es nicht ;-)
Bis die Nächte
Mirko von Starlight
Tourtagebuch Beckum, Fr. 03.09.2011
Beckumer „Pütt“ – ein Fest
Dieser Sommer ist ein Fest! Wer jetzt denkt, der Borgmann hat sie doch nicht mehr alle, der ist auf dem Holzweg!
Wettertechnisch ist zu diesem Sommer alles gesagt worden, aber was ein paar Highlight-Auftritte angeht, so sind wir als Band dieses Jahr reichlich beschenkt worden.
Das Eurocityfest in Münster war der Knaller, auf Juist haben wir mit dem Wetter Glück gehabt, und gerade erst vergangenes Wochenende spielten wir mit den Chartstürmern von „Stanfour“ ein super Open-Air in Gronau (siehe Tourtagebuch vom Excesserator).
Und auch in Beckum war alles TOP. Eine riesen Bühne (wahrscheinlich mehr Quadratmeter als der Platz davor), eine super Betreuung, sehr gutes Wetter und ohne Ende partywillige Beckumer.
Vom ersten Set an stieg dann auch eine richtig gute Party. Auf und vor der Bühne. In der ersten Setpause ging es dann ab zu einem delikaten Catering. Wer braucht Currywurst-Pommes-Mayo, wenn er auch eine Auswahl an Fleisch, Soßen und sonstigen Leckereien haben kann? Ich nicht! So gut umsorgt lief die Band in den zwei folgenden Sets auch immer mehr zur Höchstform auf und das Publikum zog mit. So macht das richtig Spaß!
Einen Währmutstropfen gab es dann leider doch noch. Ich formuliere es mal vorsichtig: Wenn zu viel Alkohol auf viel zu wenig Gehirnzellen gegossen wird, kann es zu Schlägereien vor der Bühne kommen. Leider passierte genau das bei unserem letzten Song. Aber sei´s drum. Insgesamt hat es einfach enorm viel Spaß gemacht, in und für Beckum zu spielen. Wir finden das das einer Wiederholung bedarf! Vielleicht geht da ja was!??!
Nach dem Auftritt schnell die Sachen gepackt, denn am nächsten Tag eröffnete in einer kleinen Stadt in Niedersachsen eine kleine Musikschule eines kleinen Schlagzeugers... ;-)
Bis die Nächte...
Phil